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Archiv für den Monat August 2012

Volks- u. Vaterlandsverräter Sigmar Gabriel

Für wen arbeiten deutsche Politiker eigentlich?? Ganz sicher nicht für das deutsche Volk.

Wenn einer glaubt, er kann den Euro retten, wenn er die Schulden für die ganze abgewirtschaftete EU übernimmt dann muß er entweder saudumm oder schwerst kriminell sein. Bei deutschen Politiker nehme ich eigentlich beides an.


Dieser Herr Gabriel und die anderen Hohlkopfpolitiker sollten mal folgendes lesen!

Von Egon W. Kreutzer

7. August 2012

11.00 Uhr Gabriels Euro-Sippenhaft-Idee 

Wenn man es positiv sehen will, dann verfolgt Siegmar Gabriel mit seinem Vorschlag,
langfristig alle europäischen Staatsschulden zu vergemeinschaften, das hehre Ziel, das Projekt der europäischen Integration zu retten. Die gleiche schöne Idee, der auch die Grünen nachhängen.

Wenn man es negativ sehen will, dann hat sich die SPD auf den Kurs begeben, der den Bundestagswahlkampf eröffnet, nämlich Opposition um jeden Preis zu veranstalten, alles zu verdammen, was die politischen Gegner anstreben, und alles in den Himmel zu heben, wogegen sich die amtierende Regierung ausspricht.

Will man es verschwörungtheoretisch ausdeuten, dann haben sich SPD und Grüne aus taktischen Gründen und aus Mangel an Sinn für die Realitäten des Jahres 2012 freiwillig in jene Falle begeben, in der zwei oder drei Prozent „Gutmenschenstimmen“ als Köder ausgelegt scheinen, die aber, wenn sich Merkels nächste 180 Grad Wende abzeichnet, zwangsläufig zur überwältigenden parlamentarischen Mehrheit für Eurobonds und ESM-Bankenlizenz führen wird.

Nüchtern betrachtet, ist das „Projekt Europa“,

die Idee eines friedlichen Kontinents, dessen Menschen sich primär als Europäer verstehen, die im kulturellen und wirtschaftlichen Austausch eine neue Blütezeit erleben und im gemeinsamen Streben nach Glück ihren Wohlstand mehren, ohne dafür andere Völker auszubeuten,

doch in den Kinderschuhen stecken geblieben.

Die EU wurde nicht nach den Vorstellungen ihrer Bürger geformt, sondern von massiven wirtschaftlichen Interessen dominiert und damit zum reinen Vertragswerk
degradiert, das nicht mehr Freiheiten, sondern mehr Zwänge hervorgebracht hat, das die demokratischen Prinzipien missachtet und – statt zu Glück und Wohlstand – zu Massenarbeitslosigkeit und Massenarmut geführt hat, deren „Entladung“ durch stetigen Abbau der bürgerlichen Freiheitsrechte und den forcierten Ausbau des Überwachungsstaates verhindert werden soll.

Dieses „Gebilde“ als Ideal der europäischen Integration anzusehen – und dieses EU-Europa retten zu wollen, und das um jeden Preis, ist Realitätsverweigerung.

Wer die wahre Vision eines vereinigten Europas der Völker im Herzen trägt, wird sich mit dem „Gebilde“ EU nicht abfinden können, der sehnt sich nach einem neuen Anlauf, nach dem Ende des Vertrags von Lissabon, nach dem Ende der Maastricht Verträge, nach dem Ende des Euro.

Wer die wahre Vision eines vereinigten Europas der Völker in sich trägt, kann das Europa der Technokraten, der Global Player und der ausufernden Spekulation um die gemeinsame Währung nicht erhalten wollen.

Wer die wahre Vision eines vereinigten Europas der Völker in sich trägt, kann nicht zugleich von diesen Völkern die totale Unterwerfung unter ein Diktat der Märkte verlangen, das keinen anderen Zweck hat, als dauerhafte Geldströme in die Taschen der Gläubiger zu lenken und die Menschen dabei immer weiter verarmen lässt.

Niemand rettet Griechenland, Spanien, Portugal, Irland, Frankreich, Italien, wenn er für deren Staatsschulden in die Haftung geht. Niemand rettet Europa vor der Finanzdiktatur, solange sich Europa sein Geld von den „Märkten“ borgt, statt es
selbst in wohlbemessener Menge zur Verfügung zu stellen.

Hat denn niemand in der SPD, niemand bei den Grünen eine Ahnung davon, welcher Anteil des BIP ohne jede Gegenleistung als „Zins“ an sogenannte „Investoren“ abfließt?

Hat denn niemand in der SPD, niemand bei den Grünen Skrupel, wenn er sich die Verteilungsseite des BIP anschaut – und feststellt, dass nur die Hälfte des Volkseinkommens als Löhne und Gehälter (einschließlich Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung) dahin fließen, wo der „Segen“ erarbeitet wurde? Wundert sich denn niemand bei SPD und Grünen darüber, dass die Verteilungsseite des BIP über die andere Hälfte keine belastbaren Zahlen vorzulegen vermag, sondern sich mit Schätzungen behelfen muss, weil die notwendigen statistischen Daten gar nicht erst erhoben werden?

Gerhard Schröder und Herr Hartz haben die Sozialdemokratie schon weit von ihren ursprünglichen Idealen weggeführt und mit dem radikalen Programm zur Senkung der Arbeitskosten das erreicht, was nun als „Wettbewerbsfähigkeit“ hochgehalten wird.

Es war der größte Sozialabbau in der Geschichte der Bundesrepublik – und niemand kann behaupten, dass es den Menschen in diesem unserem Lande nun besser geht.

Siegmar Gabriel strebt nach diesem Sozialabbau nun noch die Übernahme der Lasten aller Schulden der gesamten EU an. Wie hoch, Herr Gabriel, soll der Mehrwertsteuersatz denn werden, wenn sich die deutsche Staatsschuld auf diesem Wege von 2 auf 4 Billionen Euro verdoppelt und – dank Schuldenbremse im mit 2/3 Mehrheit geänderten Grundgesetz – unverzüglich wieder getilgt werden muss?

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Ein Kommentar

Verfasst von - 8. August 2012 in Uncategorized

 

Hohlpfosten Söder

Dieser sogenannte Finanzminister und Hohlpfosten Söder will, das sich Griechenland bis Ende des Jahres aus dem Euro verabschiedet. Genau auf das warten doch die Märkte nur, um dann Spanien und Italien platt zu machen. Der Hohlpfosten sollte mal diese Artikel lesen.

Showdown für Europa

Auch von Egon W. Kreutzer

1. August 2012

11.45 Uhr Matt in drei Zügen – das Ende der Euro-Rettung

En passant – im Vorübergehen. Beim Schachspiel ein besonderer Bauernzug, dem ein gegnerischer Bauer zum Opfer fällt.

Je nach Können des Schachspielers handelt es sich dabei allerdings um einen mehr oder minder wohlüberlegten Zug, Anfänger übersehen die Gelegenheit gelegentlich, Schachmeister nehmen sie nur wahr, wenn sich daraus insgesamt ein Vorteil für das eigene Spiel ergibt.

Ich war die letzten beiden Tage viel im Auto unterwegs, habe also „im Passat“ immer nur bruchstückweise Nachrichten gehört und bin aus dem Kopfschütteln nicht herausgekommen.

Im Vorüberfahren wurde mir da erzählt, dass ESM nun vielleicht doch eine Bankenlizenz bekommen soll, also in der Lage sein soll, Geld nicht nur von den Mitgliedsstaaten einzufordern und „Investoren“ Anlagemöglichkeiten zu bieten, sondern selbst Geld zu schöpfen, und dies in jeder beliebigen Menge, wobei ESM dann wiederum in jeder beliebigen Menge Staatsanleihen als Sicherheit annehmen oder gleich selbst kaufen können soll, um sich dann mit eben diesen Sicherheiten bei der EZB Kredite zu besorgen, um die internationalen Geldströme mit beliebigen Mengen Euros speisen zu können.

Und da kam ich mir dann so vor, wie ein Bauer auf dem Spielfeld eines blutigen Anfängers, wo ich gerade in diese unglückliche Position geschoben wurde, die der Gegner nutzen wird, um nicht nur einen Bauern zu schlagen, sondern zugleich die eigene Stellung auf einen Schlag soweit zu verbessern, dass jedem Kundigen das Matt in drei Zügen schon bei einem flüchtigen Blick ins Auge springt.

1. Spanien, Italien, Portugal flüchten unter den Schirm von EFSF, weil ESM ja noch nicht in Kraft ist – das Verfassungsgericht fliegt vom Brett, Gauck unterschreibt und ESM wird alternativlos unmittelbar in Kraft gesetzt, weil EFSF einfach nicht mehr reicht.

2. Die Rating-Agenturen senken das Rating aller Länder der Euro-Zone dramatisch. Für diejenigen, die sich unter dem Rettungsschirm versammeln, weil sie sich dort versammeln – und für die übrigen, weil erkennbar ist, dass sie einer nach dem anderen (Domino-Effekt) unter den zusätzlichen Lasten zusammenbrechen werden. ESM wird dadurch gezwungen, die in den Verträgen festgeschriebene Anfangsposition (700 Milliarden) schon in der ersten Sekunde zu verlassen und von der Möglichkeit, unbegrenzt frisches Geld zu niedrigen Zinsen an die Schuldnerstaaten auszureichen, Gebrauch zu machen.

3. Die Matt-Situation ist da. Die „Investoren“ erkennen, dass sie von EZB und ESM genarrt werden, denn die Euro-Billionen, die ihnen jetzt als Zins- und Tilgungsleistungen zufließen, die sind das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt wurden. Weltweit werden Euro-Bestände aufgelöst. Der Euro-Kurs fällt innerhalb von Tagen auf 0,05 US$ und erholt sich nur sehr langsam wieder, stabilisiert sich dann bei 0,25 bis 0,30 US$. Dem totalen Ausverkauf Europas steht nichts mehr im Wege und im Euro-Land bricht endlich die Hyper-Inflation aus.

Jean Claude Juncker, als guter Verlierer, reicht Timothy Geithner die Hand und gratuliert ihm zum Sieg.

Danach gehen sie gemeinsam einen heben – oder so.

 
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Verfasst von - 6. August 2012 in Uncategorized

 

Verfassungsfeind Nr. 1 – Verbrecherregime in Berlin

Den Antworten der Befragten ist nichts mehr hinzu zu fügen.

Da hilft nur noch folgendes um sich von diesem Pack zu befreien, Art 20 Abs. 4 GG

Ohh shit, das GG gilt ja seit dem 18.7.1990 nicht mehr !!!!

Also hilft nur noch ne ordentliche Knarre 🙂

 
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Verfasst von - 3. August 2012 in Uncategorized