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Verteidigungsministerin v.d. Leyen

14 Jan

Bildschirmfoto-3Folgend ein wunderschöner Artikel von RA Lutz Schäffer. Ich kopiere den betreffenden Artikel bei mir rein, da er sonst in seinen Monatskommentaren untergeht. Wunderschön geschrieben.

von Lutz Schäfer

12. Januar 2014, liebe Leser, liebe Wutbürger,

ich habe gerade Nachrichten im Fernsehen gesehen, gestatten Sie mir ein paar kurze Gedanken zur Guten Nacht, bzw. zu Deutschland, es dürfte allerdings auf das Gleiche hinauslaufen:

Die Verteidigungsministerin v.d. Leyen möchte die Bundeswehr familienfreundlicher gestalten.
Das ist doch zu begrüßen, weitere Vorschläge von mir:

1. Jedes Einsatzfahrzeug hat ab sofort über Kindersitze nebst Airbags und Haltegurten zu verfügen,

2. Jeder Panzer hat im Schlepp eine mobile Kita mit sich zu führen, es lebe der Leo 3 und 4, allerdings muß hinten eine völlig neue Abgasreinigung her, der Krach der Bordkanone ist auf höchstens 10 db herunterzufahren, und die Genossin Kommandantin hat genügend Kampfpausen zum Windelnwechseln einzuhalten, was mit der täglichen Lenkzeit zu koordinieren ist.
Im übrigen ist ein Bordkoch mitzuführen, der neben genügend Gummibärchen die Fläschchen aufzuwärmen und zu verabreichen hat, für genügend Haferschleim ist zu sorgen, die Anzahl der Granaten ist dementsprechend zu reduzieren, vor allem muß das Karosseriedesign kindgerecht modernisiert werden, das triste Nato-Oliv ist völlig out.

Es ist genügend Platz zu schaffen für Graffittis und vor allem – wie in Israel – den Kinderchen Gelegenheit zu geben, auf die Sprenggranaten herzliche Grüße für die Kinderchen auf der anderen Seite zu malen, damit es sich besser stirbt. – Ein wahrlich weites Feld für Mütterchen Bundeswehr!

3. Drohnen, MG, Handgranten und ähnliches Handwerkszeug sind ab sofort auch im kinderfreundlichen Kleinformat zu fertigen und auszuliefern, schließlich ist die Wasserpistolentechnologie auf ihrem Zenit,

4. im Falle eines Kriegszustands ist der Einsatz von deutschen Truppen gegen feindliche Truppen mit Tagesmüttern und Erziehungsberechtigten abzustimmen, Stillpausen sind einzuhalten, vor allem beim Feind, der saftige Bußgelder riskiert, wenn dies nicht klappt,

5. Der Einsatz von Soldatinnen und Soldaten kann allerdings nicht stattfinden, wenn diese Eltern sind und dagegen Einwände erheben, besonders, wenn Papa 1 und 2 die Familien gegenstandslos machen.

6. Bei Krankheit oder Problemen der Kinder müssen sämtliche Einsätze jedweder Art auf Antrag der Eltern bis auf weiteres ausgesetzt werden, besonders, wenn Scheidungstermine anstehen, der mit einem Einsatz gegen Terror von rechts kollidiert, und das Truppen-Familiengericht wie immer keine Terminsverlegung bewilligt.

7. Mit dem Feind am Hindukusch oder sonstwo ist zu vereinbaren, daß die Haager Landkriegsordnung entsprechend neu verhandelt wird, damit die Kinderchen womöglich keine psychischen Schäden davontragen, wenn die körperlichen Kollateralschäden schon nicht vermieden werden können…

8. Für genügend Organgspender ist hinzuwirken, wobei der Organbegriff zukünftig auf Nasen, Ohren, Beine und Arme zu erweitern ist. Hierfür ist eine Arbeitsgruppe ‚Operative Reparaturmedizin‘ bei den Instandsetzungsbataillonen zu bilden, die für entsprechenden Nachschub zu sorgen hat.

Also, packen`s wir es an, Frau Ministerin….

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Verfasst von - 14. Januar 2014 in Uncategorized

 

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