RSS

Nochmals Ukraine – Flight MH370

31 Mrz

Nochmals ein interessantes Interview mit Christoph Höstel über das kriminelle Treiben der westlichen Politverbrecher und Medien.

Nun zum Thema Flug MH370

Jetzt sind seit dem Verschwinden der Boeing 777 über 3 Wochen vergangen und man hat noch nichts von diesem Flugzeug gefunden. Was man bis jetzt gesichtet hat ist allgemeiner Müll der zu Millionen Tonnen in den Weltmeeren herum treibt.

Wie wäre es, wenn man mal die Hangar’s auf Diego Garcia oder auf israelischen Militärflugplätzen nach dem Flugzeug durchsuchen würde. Mit diesem Ding ist eine große Schweinerei geplant. Vielleicht wird das Ding umgespritzt und taucht irgend wann als iranisches oder nordkeranisches Flugzeug auf und stürzt in eine Stadt in Amerika oder Israel, um gegen die genannten Länder ein schönen Kriegsgrund zu bekommen.

 

Dazu ein Artikel von RA Lutz Schäfer!!

30. März 2014, liebe Leser, liebe Wutbürger,
Flug MH 370 läßt uns nicht los, weil es so viele „Ungereimtheiten“ gibt, welche sich täglich mehren, also so wie im schmutzigen Geschäft der Politik, Wirtschaft u.v.a.m. auch, obwohl doch eigentlich alles offenkundig ist.
Seit drei Wochen wird nun buchstäblich im Trüben gefischt, es dürfte hinlänglich bekannt sein, daß die Weltmeere von Treibgut und Dreck übersät sind und man allein schon deshalb wenig erfolgreich sein dürfte.
Man fischt und fischt, ernährt sich von Spekulationen und mutet den Angehörigen nicht mehr zu ertragende Erklärungen zu, anstatt sich den Fakten zuzuwenden, die zahlreich und unstreitig vorhanden sind. Dies spricht dafür, daß man bei offiziellen Stellen wohl denselben Verdacht hegt, wie wir ihn hegen.
Baut man nämlich diese Fakten zusammen, kommt man eigentlich zu einem Ergebnis, welches kaum streitig sein dürfte. Was ich damit meine, ergibt sich logisch an nachstehender Zusammenstellung:
1. MH 370 wurde von Terroristen entführt, das halten wir für Blödsinn, denn hierfür fehlen u.a. Bekennerschreiben und seien es nur Trittbrettfahrer, alles andere macht keinen Sinn.
2. MH 370 wurde während des planmäßigen Fluges gesprengt, dann gibt es folglich zwar keinen Notruf mehr, aber die Trümmer von ca. 300 Tonnen Flugzeugmasse hätten entlang der geplanten Route gefunden werden müssen.
3. MH 370 hatte einen Notfall durch einen Brand an Bord, dies aufgrund gefährlicher Ladung. Folglich hätte der Brand im Laderaum ausbrechen müssen. Dies hätte zunächst eine Zerstörung der gesamten, dort befindlichen Leitungen zur Folge gehabt. Dies wiederum hätte zu einem optischen und akustischen Fiasko im Cockpit geführt, also allemal Zeit, zumindest einen Notruf abzusetzen, sowie evtl. Mitteilung darüber, umzukehren oder einen Flughafen in Vietnam oder Kambodscha zu erreichen zu versuchen.
4. MH 370 hatte einen Riß in der Außenhülle oder ein anderes Problem, z.B. Triebwerksausfall, auch dann wäre Zeit für einen Notruf gewesen, ansonsten s.3., ebenso sei hingewiesen auf den unglaublichen Zwischenfall am 28.04.1988 mit einer Boeing 737-200 über Hawaii, als ein Drittel des Kabinendachs hinter dem Cockpit nach Erreichen der Flughöhe wegriss. Selbst in dieser Extremsituation konnte die Crew einen Notruf absetzen und die Maschine auch noch sicher landen!
Wir sehen, das Unglücksszenario wird nicht so richtig etwas…
Zum Piloten Shah und seinem Co-Piloten:
1. Wir wissen, daß Flugkapitän Zaharie Ahmad Shah (53) äußert erfahren war, routiniert auf dem Globus unterwegs, sein Co-Pilot Fariq Abdul Hamid (27) in Sachen Flugkunst sein „Ziehkind“, kurzum, ein Superteam.
2. Wir wissen, daß er zuhause einen professionellen Flugsimulator hatte, an welchem er trainierte, wir wissen, daß Daten gelöscht wurden. Warum und vor allem was trainiert ein solcher Experte, wenn er selten genug zuhause ist, am Simulator und genießt nicht seine knappe Freizeit oder geht einem Hobby nach? Warum löscht er Daten vor seinem letzten Flug? Sollte etwa ein ganz besonderes Flugmanöver anstehen, für das selbst er noch üben mußte?
3. Wir wissen, daß er in den Wochen vor dem Verschwinden zunehmend verschlossener und unzugänglicher wurde, so schildert ihn seine Familie.
Wir sehen, mit dem Piloten selbst entstehen auch einige wichtige Fragen….
Fazit für uns:
Diese Boeing 777-200-ER ist nicht abgestürzt, sondern sie steht irgendwo auf diesem Globus und harrt auf einen Einsatz, den wir nicht kennen, der es aber ‚in sich‘ haben muß. Alistair McLean hätte seine helle Freude.
Es geht nach Lage der Dinge offensichtlich folglich um diese konkrete Maschine selbst, weil sie über so außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt. Allein das aber nützt auch nicht viel, wenn man keinen Piloten hat, der diese Fähigkeiten abrufen und umsetzen kann! Man dürfte nun aber auch über diesen Piloten/diese Crew verfügen.
Es ist nicht möglich, sich in den Besitz eines solchen Flugzeugs zu bringen, indem man es von einem Rollfeld klaut, eine Inbesitznahme kann also nur während eines regulär begonnenen Fluges erfolgen.
Wir sind folglich der festen Überzeugung, daß etwas sehr Häßliches in der Planung steht, nicht heute, nicht morgen, aber vielleicht in einigen Monaten, was auch nicht daran gehindert haben dürfte, die Passagiere als „Kollateralschaden“ zu töten, das wurde auch bei 9/11 als Echtheitshintergrund in Kauf genommen…
Hier möchte ich auf einen Flugingenieur verweisen, der zu dieser Sache interviewt, sagte: „Es ist kein Problem, die Sauerstoffzufuhr in die Flugzeugkabine zu unterbinden, ebenso kann das eigentlich automatische Herabfallen der Sauerstoffmasken in einer solchen Situation elektronisch verhindert werden“.
Kurz und gut:
Nach bisherigem Sachstand gehen wir davon aus, daß hier ein „Unterfangen“ der größten Dimension in Vorbereitung ist, welcher Hintergrund auch immer, aber in jedem Fall mit entsetzlichen Folgen.
Es bleibt zu hoffen, daß wir uns als eigentlich recht pragmatisch veranlagt, so richtig täuschen, doch die bisherigen Fakten sprechen nun mal dagegen….
Ich hatte früher schon einmal darüber berichtet, und vergesse das nie, daß ich der ermittelnden Kripo in einem Fall zeigen mußte, wo eine 9-Para-FMJ abgeblieben war, nachdem sie eine gewisse Strecke im Kopf eines Selbstmörders zurückgelegt hatte, und dann für alle die gutbezahlten ‚Spezialisten‘, oder besser noch ‚Experten‘, ’spurlos‘ verschwunden war.
Da ich mich mit Ballistik der unkonventionellen Art eingehend beschäftigt hatte und in der Lage war, Spuren zu deuten, war des Rätsels Lösung dann sehr einfach.
Aber die ‚Experten‘ können einfach nicht lateral denken, und das ist ihre große Schwäche.
Wir haben fast das Gefühl, daß mit der 777 irgendwann 9/11 noch getoppt werden soll, wir sind aber sicher, daß der Fall noch lange nicht abgeschlossen ist.
Widerlich mit anzusehen, wie schon wieder die Horden von amerikanischen Anwälten ‚Hinterbliebene‘ einsammeln, um ihrem schnöden ‚business‘ nachzugehen, ohne eine Spur von Beweis oder auch nur Plausibilität in der Hand zu haben.
Viel ‚Erfolg‘, werte ‚Kollegen‘!
Advertisements
 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - 31. März 2014 in Uncategorized

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: