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Tierfänger unterwegs

22 Jul

Gestern hat das Amberger Revolverblatt berichtet, es seien Tierfänger im Vilstal unterwegs und man solle doch die Bullen oder den Tierschutzverein anrufen wenn man was sieht.

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Heuchlerischer geht es nicht mehr. Diese leidvolle Erfahrung habe ich bereits 1991 schon gemacht. Damals waren den ganzen Sommer über Tierfänger im Landkreis unterwegs. Anfang Sept. haben sie dann auch unsere Katze erwischt. Nach tagelanger Suche habe ich dann im Tierheim angerufen, ob da so eine Katze abgegeben wurde. Ich bin dann hin gefahren und habe mir die ähnliche Katze angesehen. War aber nicht unsere. Da hat mir der Tierpfleger erzählt mit welch einem Auto die seit Monaten im Landkreis unterwegs waren. Ein alter Mercedes Kastenwagen der zu einem Wohnmobil umgebaut war. Da hat es bei mir gefunkt. Genau so eine Kiste LA-DE 627 war mir seit Wochen auf dem Parkplatz des Monte Kaolino aufgefallen. Ich habe dann x-mal die Bullen angerufen und denen mitgeteilt, wo die Tierfänger herum stehen. Immer eine andere, faule Ausrede, warum grad keiner Zeit hat zu kommen. Ich habe dann den Bullen gedroht, das ich die Schweine selbst zur Strecke bringen werde. Siehe da, an diesem Nachmittag habe ich die Schweine in Schnaittenbach Richtung Wernberg fahren sehen und weg waren sie. Ich gehe davon aus, das die von den Bullen gewarnt worden sind, da ich die Schweine kalt gemacht hätte. das habe ich den Bullen auch gesagt.

Zur Aufklärung: Diese Schweine fangen Katzen für Uni-Labore und für die Pharmaindustrie und werden von unserem Verbrecherregime gedeckt. Dazu hat es 1992 im BR einen interessanten Bericht gegeben. Damals hatte ein Frau aus Stuttgart DM 170.000,- für Privatdetiktive und Rechtsanwälte ausgegeben um diesem Treiben ein Ende zu setzen. Als Oberschuldiger für dieses organisierte Verbrechen wurde der damalige IM Stoiber genannt. In der Sendung wurde auch gezeigt, das man einen Tierhändler aus Dingolfing erwischt hat. Da wurden Rechnungen und Lieferscheine an verschiedene Uni’s und den Pharmakonzern Merck in Darmstadt gefunden.

Vor 10-12 Jahren waren tschechische Tierfanger mit einem Peugeot Boxer im Landkreis unterwegs. Auch damals wurden die von jemand erwischt, wie sie gerade seine Katze fangen wollten. Mehrere Wochen nach dem dies im Amberger Revolverblatt gestanden ist, habe ich dieses Pack am helllichten Tag in Raigerring herum fahren sehen. Da habe ich wieder die Bullen mehrmals angerufen. Aber wie 1991 kommt da keiner, weil die Bullen höchstwahrscheinlich von oben die Anweisung haben nichts zu tun. Dies zeigt, das sich die Tierfänger sicher fühlen und wissen, das ihnen von den Bullen keiner in die Quere kommt. Normal verschwindet man aus dem Revier, wenn man beim Katzen fangen ertappt worden ist.

Vor einigen Jahren waren wieder Tierfänger im großen Stil unterwegs. Sa haben sogar Hunde aus dem Zwinger geklaut, in dem sie die Schösser geknackt haben. ich habe mit einer Frau, die eine Vermisstenanzeige aufgegeben hat, telefoniert. Die hat mir eine Regensburger Autonr. genannt. Die habe ich an die Bullen weiter gegeben. Nach einigen Tagen habe ich dort wieder nachgefragt. Die Nr. war nicht ausgegeben, also waren die Typen mit falschem Kennzeichen unterwegs und trotzdem wurden die nie von den Bullen kontrolliert. Daran kann man erkennen, das die Verbrecher von oben gedeckt werden.

Warum wird hier nicht genau der Autotyp und das ganze Kennzeichen genannt? Weil man die Schweine deckt. Das gilt sowohl für den Tierschutzverein als auch für die Bullen. Wenn man die anruft, da ist ein Besoffener unterwegs, dann sind gleich mehrere Bullenschwadronen unterwegs.

Also wenn ihr die Tierfänger fangen wollt, dann müßt ihr das schon selber machen. Am besten gleich mit der Motersäge in Einzelteile zerlegen. Das Recht dazu gibt Art. 20 Abs. 4 GG.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Nach den Kommentaren dazu ist auch Waffengewalt erlaubt.

Leute erwacht endlich, dieser Staat wird von lauter Verbrechern zugrunde gerichtet.

Das Amberger Revolverblatt freut sich natürlich auch über die Tierfänger, deren Tätigkeit steigert den Umsatz bei den Vermisstenanzeigen und die Uni’s und Pharmaindustrie sparen sich das Geld für die eigene Aufzucht von Versuchstieren. Einige der Katzen tauchen auch wieder als kuschelige Rheumadecke auf.

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Verfasst von - 22. Juli 2014 in Uncategorized

 

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