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Michael Zeissner hat wieder einen lauten Furz gelassen !!!!

17 Mai

Mit seinem neuerlichen Artikel zeigt er doch wieder einmal, auf welch einem erbärmlichen journalistischen Niveau er und das ganze Amberger Revolverblatt agiert. Die Blödzeitung lässt grüssen. Man muss halt jedem noch so kleinen schwarzbraunem Würstchen, wie dem Alwin Märkl, den Schwanz lutschen und den Arsch lecken, eben Hurenjournalismus. Dabei nimmt er es wie immer mit der Wahrheit nicht so genau. Der ganze Artikel besteht aus lauter üblen Nachreden und falschen Anschuldigungen. Der windige Schmierfink zieht wieder wunderschöne Vergleiche aber mit einer Logik, die einem geistig Unterbelichteten entsprungen sein könnte.

Sein Vergleich mit dem Wirtshaus ist sehr logisch. Normal fliegt man aus dem Wirtshaus, weil man über den Tisch kotzt oder andere Gäste anpöbelt. In Freimberg wird man vom Wirt und Häuptling des Dorfmobs aus dem Wirtshaus geworfen, weil man von seinem blöd gesoffenen Dorfmob angepöbelt worden ist. Also der Angepöbelte wird hinaus geworfen und nicht diejenigen, welche Gäste angepöbelt haben. Das ist die CSU-Logik eines schwarzbraunen Bürgermeisters. Ich bin ja gespannt wie der Häuptling des Dorfmobs dies alles begründen und beweisen will, was er in seinem Schrieb ans Verwaltungsgericht alles behauptet hat.

Wenn hier jemand ein krudes Rechtsverständnis hat, dann ist es die Amberger Rechtsbeugermafia, die Amberger Hurenjournaille und der Häuptling des Dorfmobs der seinen Dorfmob deckt und natürlich die Affeneltern die ihrer Brut nicht die mindesten Anstandsregeln beigebracht haben. Aber was will man von Eltern erwarten bei denen der Kopf anscheinend nur voll Weihrauch oder Bierschaum ist. Es sind natürlich nur die Eltern der Affenbrut (5-6) und der blöd gesoffenen Affenbrut (3) gemeint und sonst niemand.

Wenn der „zm“ seriösen Journalismus betreiben würde, dann würde er sich nicht nur einseitig informieren, sondern auch mal den RA Euler anrufen oder anschreiben, was aus unserer Sicht, Sache ist. Aber diesen minderwertigen Hurenjournalisten des Amberger Revolverblattes geht es nur um primitivsten Schweinejournalismus und Diffamierung. Zu mehr ist diese Amberger Hurenjournaille nicht fähig, halt ist falsch. Was sie noch können, ist der Amberger Verbrecherjustiz den Schwanz lutschen und den Arsch lecken und natürlich das gleiche, bei jedem windigen Polittrottel und davon gibt es in diesem Schweinestaat mehr als genug.

Das Amberger Revolverblatt hat es anscheinend nötig solche Artikel zu schreiben, um am Wochenende ein paar Blätter mehr zu verkaufen. Da die Chefredakteure so einen Mist zur Veröffentlichung frei geben müssen, kann man erkennen, dass sich der Schweinejournalismus bis in die Chefetage ausgebreitet hat. Primitiver geht es nicht mehr, ihr erbärmlichen Hurenjournalisten.

Michael Zeissner Dir gehört sich die Pfote abgehackt und dann sollte man Dich am Schwanz, an der nächsten Laterne aufhängen.

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