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IM Herrmann – „ein ganz wunderbares Inzuchtsprodukt“!

09 Mai

Man sieht, außerhalb der bay. Nazijustiz hat man den Begriff „Meinungsfreiheit“ schon wesentlich besser begriffen als in diesem schwarzbraunen Schweinestaat Bayern.

IM-Herrmann, der Häuptling der bay. Gestapo war beleidigt, weil ein Karlsruher Anwalt ihm einen netten Brief geschrieben hat und den IM dort als „ein ganz wunderbares Inzuchtsprodukt“ bezeichnet hat. Wie das bei deutschen Politschweinen so üblich ist vertragen sie keine freie Meinung und spielen gleich das beleidigte Leberwürstchen. Das GG geht denen so wie so am Arsch vorbei. Sie stehen weit darüber.

Aber außerhalb Bayern’s liest man die Urteile des BVerfG und scheint sie auch zu begreifen, was man von bay. möchte germ Freislern, wie den Ambergern, nicht erwarten kann. Die sind entweder geistig so unterbelichtet, um zu verstehen was das BVerfG schreibt oder bilden sich ein weit über dem BVerfG zu schweben. Was auf absoluten paranoiden u. schizophrenen Größenwahn schließen läßt.

Das Karlsruher Amtsgericht hat das ganze aber als freie Meinung gewertet.

Der Richter verwies auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, wonach jemandem das „Recht zum Gegenschlag“ eingeräumt werden müsse bei ehrverletzenden Angriffen oder überspitzter Kritik. In so einem Fall dürfe der Betroffene „scharf und drastisch erwidern“. Deshalb seien die beleidigenden Worte im Brief an Herrmann nicht als strafbar anzusehen.

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