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Archiv für den Monat Januar 2017

Mal lustig – mal ernst !!!!

So jetzt mal ein lustiges Video über eine ernste Angelegenheit. So eine Sendung wäre im deutschen Propagandafernsehen unmöglich. Den Moderator würde man hier schlachten und durch die Hurenjournaille zerlegen, da Meinungsfreiheit bei uns ein Verbrechen ist.

 Letzte Woche ist man über den Björn Höcke  hergefallen, weil er sich über das sogenannte Holocaust-Mahnmal geäussert hat. Ist sein gutes Recht.
Ich möchte einen alten Beitrag hier nochmals hoch holen. Da hat der ehemalige iranische Präsident einiges über das Thema Blödheit des deutschen Volkstrottel gesagt.

 
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Verfasst von - 28. Januar 2017 in Uncategorized

 

SPD – SchweinePoppelDeppen

Siggi das dumme Fettschwein geht, ein absoluter Volltrottel wird sein Nachfolger. Fragt sich, wie viel hat ihm die Stasi-Ferkel gezahlt, damit er geht, der fette Siggi. Viel Bauch und wenig Hirn. Aber mit noch weniger Hirn wird er von seinem Nachfolger trefflich überboten. Die Stasi-Ferkel hofft natürlich, dadurch noch mehr Stimmen zu bekommen als wenn der dicke Siggi gegen sie antreten würde. Es darf gelacht werden, obwohl es nicht zum lachen ist.

 
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Verfasst von - 25. Januar 2017 in Uncategorized

 

Michael Zeissner – Linksfaschistenschwein

Michael Zeissner Du dreckiges linksfaschistisches Zionistenschwein, hast Du kein anderes Problem als Dich als Nazi-Stasi-Zensur-Minister aufzuführen. Neben mir hast Du nun kein anderes Thema, als über den Hubert Haas und die Gemeinde Rieden her zu ziehen. Mit wem sich der Hubert Haas fotografieren lässt geht Dich und Dein dreckiges Revolverblatt, „Amberger Zeitung“ einen feuchten Dreck an. Du solltest mal über diese Affenmenschen herziehen die sich mit der Stasi-Ferkel fotografieren lassen. Na, sind ja eh nur noch Kanaken, die sich mit der ablichten lassen. Kein anständiger Mensch lässt sich mit solch einer Volksverräterin fotografieren, die nur eins im Sinn hat, aus Deutschland ein Kanakistan zu machen. Dieser Programm wird von der UN propagiert und von unserem Verbrecherregime ausgeführt. Kann man hier nachlesen. Das Programm nennt sich Replacement Migration. Frag mich nur von wem Du dann leben willst. Analphabeten werden Dein Revolverblatt bestimmt nich kaufen, weil sie es nicht lesen können, Du Affe.

Nun muss ich Dir Drecksschmierfink nochmals Nachhilfeunterricht erteilen, da Du Volltrottel noch nicht im mindesten begriffen hast, was freie Meinungsäusserung bedeutet.

Dazu 2 Randnummern aus einem Beschluss des BVerfG zum Thema Volksverhetzung. Es ist die freie Meinung des Hubert Hass zu sagen, unsere Politschweine sind Volksverräter und die Altparteien kriminelle Vereinigungen. Das ist nichts als die reine Wahrheit.

Auszug aus dem Beschluss des BVerfG:

Bin schon erstaunt, das die hiesige CSU vor Dir Drecksschmierfink den Schwanz einzieht und es nicht wagt Dir Drecksschmierfink zu sagen, was für ein widerliches und erbärmliches Dreckschwein Du bist. Das gilt auch für die ganze Redaktion dieses dreckigen Revolverblattes „Neuer Tag“. Der Vorsitzende der Landkreis-CSU ist Jurist und müste eigentlich wissen, was man so einem Drecksschmierfinken wie Dir antwortet.

 
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Verfasst von - 23. Januar 2017 in Uncategorized

 

Behördenwillkür . / . Reichsbürger

Seit ein sogenannter Reichsbürger einen Bullen umgelegt hat, weil ihm die rechtswidrig seine legalen Waffen abnehmen wollten, wird sich auf die sogenannten Reichsbürger einegeschossen. Reichsbürger wären unzuverlässig, weil sie eine andere Meinung vertreten als das Verbrecherregime und deren Schwanzlutscher. Wenn es was nicht gibt, dann ist es die Staatsangehörigkeit   „deutsch“. Die Staatsangehörigkeit „deutsch“ hat der Adolf eingeführt und wird von unserem Verbrecherregime,  immer noch rechtwidrig angewandt.

Dazu ein Schriftsatz von RA Lutz Schäfer: Hier also sein Schriftsatz an das Landratsamt:
Sehr geehrte Damen und Herren,

wie Ihnen mein Mandant bereits mitgeteilt hat, wurde ich von ihm in obiger Sache beauftragt, seine rechtlichen Interessen wahrzunehmen, schriftliche Vollmacht füge ich bei, die schlechte Lesbarkeit bitte ich zu entschuldigen.

Mir liegt Ihr Schreiben an meinen Mandanten vom 27.12.2016 vor. Zunächst fällt daran auf, daß Sie einerseits von ‚Erkenntnissen Ihres Hauses‘, sprechen, zu denen mangels Kenntnis meines Mandanten kein rechtliches Gehör gewährt wird, sondern verdeckt operiert wird, zum anderen ist von ‚Tatsachen‘ die Rede, von denen keine einzige genannt wird.

Stattdessen bezeichnen Sie meinen Mandanten völlig aus dem Zusammenhang gerissen apodiktisch als ‚Reichsbürger / Selbstverwalter‘ und behaupten wiederum apodiktisch, daß mein Mandant daher die Rechtsordnung der Bundesrepublik Deutschland ablehnt und daher auch das Waffen- und Jagdrecht für sich als nicht verbindlich betrachtet.

Es hat den Anschein, daß Sie in Ihrem Schreiben auf Textkonserven zugreifen, die Sie nicht verstanden und keiner eigenen Prüfung unterzogen haben. Es dürfte Sie daher erstaunen, daß wir als eingeborene Deutsche gleichzeitig Bundesbürger als auch Reichsbürger sind. Wir befinden uns dabei in guter Gesellschaft des Bundesverfassungsgerichts. Offenbar ist Ihnen die grundlegende Entscheidung 2 BvF 1/73 nicht bekannt, deren Orientierungssatz ich Ihnen hier wie folgt zur Kenntnis bringe:

Zitat Orientierungssatz: 2 BvF 1/73

Es wird daran festgehalten (vgl. z.B. BVerfG 1956-08-17, I BvB 2/51, BVerfGE 5,85 (126), daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist; es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig. Die BRD ist nicht ‚Rechtsnachfolger‘ des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat ‚Deutsches Reich‘, – in bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings ‚teilidentisch‘.

Zitat Ende.

Bekanntlich haben die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts Gesetzesrang. Es hat daher den Anschein, daß die Verwaltung diese höchstrichterliche Rechtsprechung nicht anerkennt und daher ihrerseits rechtswidrig handelt.

Es ist unerfindlich, wieso aus dieser staatsrechtlichen Tatsache der faktisch doppelten Staatsbürgerschaft, die für alle ausnahmslos gilt, der Schluß gezogen werden soll, daß mein Mandant mit seinen Waffen nicht ordnungsgemäß umgehen sollte. Hier liegt ein logischer Bruch vor, der krasse Denkfehler enthält. Verwaltungshandeln, das die Regeln der aristotelischen Denkgesetze der Logik nicht beachtet, ist rechtswidrig.

Vor allem wird von Ihnen erst einmal eine Definition zu den von Ihnen verwendeten Begriffen ‚Reichsbürger‘ und ‚Selbstverwalter‘ geschuldet. Es gibt nirgendwo eine solche Definition, die als Tatbestandsmerkmal subsumtionsfähig wäre.

Es gibt auch keine ‚Reichsbürgerbewegung oder -ideologie‘, wie man oft zu lesen bekommt. Die sog. ‚Reichsbürger‘ sind lediglich politisch überdurchschnittlich interessierte Personen, die sich auf die o.a. höchstrichterliche Rechtsprechung stützen und daraus die logischen Konsequenzen ziehen.

Allem Anschein nach ist Ihnen auch nicht bekannt, daß die Bezeichnung ‚Reichsbürger‘ eine globale Bezeichnung dem umgangssprachlichen Gebrauch nach aus dem Deutschen Reich (nicht dem Dritten Reich!) ist, welche ganz einfach jeden Bürger, der in den Grenzen des Deutschen Reiches lebte, eben als Reichsbürger oder Bürger des Deutschen Reiches bezeichnete, so wie heute die Bürger der Bundesrepublik als ‚Bundesbürger‘ umgangssprachlich bezeichnet werden.

Sollten Sie sich jedoch dahin versteigen, meinen Mandanten etwa als ‚besonderen Reichsbürger‘ nach dem ‚Reichsbürgergesetz‘ vom 15. September 1935, Reichsgesetzblatt I S. 1146, einzuordnen, welches durch das Gesetz Nr.1 des Alliierten Kontrollrats für Deutschland vom 20. September 1945 (ABl. S. 6) aufgehoben wurde, dann wären für meinen Mandanten u.a. strafrechtliche Schritte wegen übelster Beleidigung zu erwägen.

Das vorgenannte Reichsbürgergesetz zu Zeiten Adolf Hitlers beinhaltete rassische Regelungen und antisemitische Passagen, welche in Verbindung mit der ‚Reinerhaltung des Blutes‘ und der damit vielfach im Dritten Reich propagierten ‚Arischen Rasse‘ einhergingen. Sie werden nunmehr sicher nicht die weitere Auffassung vertreten, daß Sie mit der Bezeichnung ‚Reichsbürger‘ oder ‚Selbstverwalter‘ Vorwürfe konstruieren können, welche Sie zudem offenkundig aus einem verbotenen Gesetz des Nationalsozialismus auf meinen Mandanten anwenden und diesen damit wohl als ‚Rassist‘, ‚Judenfeind‘ und ‚Nazi‘ herausstellen wollen.

Prognoseentscheidungen, wie diese in Waffensachen üblich sind, können keine Entscheidung rechtfertigen, die auf der Basis einer Unterstellung mit der Zuordnung der Bezeichnung „Reichsbürger“ und damit einer strafbaren Handlung konstruiert sind.

Ihre Ausführungen sind daher mit allem Nachdruck als konstruiert und in keinem einzigen Punkt zutreffend zurückzuweisen.

Sie werden zudem hiermit aufgefordert, zeitnah die Tatsachen bekannt zu geben, auf Grund welcher dienstlichen Bekanntgaben Sie meinen Mandanten als <Reichsbürger> meinen verunglimpfen zu können und worauf die Behauptung basiert, mein Mandant sei <Zugehöriger> einer Reichsbürgerbewegung.

Beachten Sie bitte, daß Sie Tatsachen zu nennen haben und keine Textkonserven von Vermutungen einbringen, ohne diese Tatsachen zu offenbaren. Damit verhindern Sie vorsätzlich die Möglichkeit einer Äußerung und beschneiden damit grundlegende Rechte des rechtlichen Gehörs meines Mandanten.

Dieses wird auch Anlass dazu sein, der Landesregierung und dem gesamten Landesparlament Ihre Handlungsweise darzulegen, zumal Sie mit der Titulierung „Reichsbürger“ meinen Mandanten in eine dem Verbot unterliegende nazigesetzliche Ordnung einbinden. Danach wird festzustellen sein, welche Rechtsverordnungen Sie überhaupt verfolgen und welchen Rechtsverletzungen ggf. weiter nachzugehen ist.

Abgesehen davon, dass Ihnen u. a. der Inhalt des Art. 5 GG zur Meinungsfreiheit nicht geläufig zu sein scheint, wäre es angebracht, sich mit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts 1 BvR 2150/08, insbesondere den Randnummern 49 und 50 zu befassen. Dort können Sie nachlesen, welche Art von weitestgehender Meinungsfreiheit absolut zulässig und verfassungsrechtlich geschützt ist, selbst wenn „gemeint“ werden sollte, das vorhandene System sei abzulehnen, welches Sie meinem Mandanten wohl unterstellen, jedoch dieser gar nicht geäußert hat.

Um Ihnen die Arbeit zu erleichtern, füge ich eine Kopie der genannten Stellen aus der o.g. Entscheidung bei. Daraus ergibt sich ja gerade, daß es verfassungsrechtlich geschützt ist, auch gegen das bestehende System zu sein und mit demokratisch zulässigen Mitteln dessen Abschaffung zu fordern.

Daraus ergibt sich auch die Unsinnigkeit Ihres Hilfsarguments, mein Mandant stelle auch einen Regelfall des § 5 I 3 WaffG dar. Die Ziffer 3 hat drei Tatbestände, soll sich mein Mandant aussuchen, welcher davon gemeint sein könnte?

Abgesehen von der soeben dargelegten geschützten Meinungsfreiheit, die sich sehr wohl auch gegen das herrschende System richten kann, gehört mein Mandant keiner Organisation an oder unterstützt eine solche, die verboten wäre oder sich über die geschützte Meinungsfreiheit hinaus aggressiv gegen die verfassungsmäßige Ordnung usw. richten würde. Diese Tendenzen sind heute viel mehr in der amtierenden Regierung zu finden, die sich laufend über geltende Gesetze hinwegsetzt und den von Ihnen wohl gemeinten Regelfall voll darstellen dürfte.

Auch Ihre weiteren Ausführungen geben Anlass dazu in Frage zu stellen, welche „Rechtsordnung“ Sie überhaupt verfolgen, denn scheinbar kennen Sie den Hintergrund des Art. 139 GG (siehe SHAEF-Gesetz) nicht.

Es scheint ebenfalls der Offenkundigkeit zu unterliegen, dass Sie die Ausführungen des § 5 Abs. 1 Ziff. 2 a) bis c) WaffG nicht richtig gelesen oder sogar nicht verstanden haben. Ihre Annahmen haben sich auf Tatsachen zu beziehen und nicht auf vorgefertigte Textmodule oder unbekannte Meinungen von anderen Stellen, mit welchen Sie einen rechtschaffenen Bürger diskreditieren und beleidigen.

Nach allem findet ein beabsichtigter Widerruf waffenrechtlicher Erlaubnisse gegenüber meinem Mandanten keine tragfähige rechtliche Stütze. Es mangelt an ‚Tatsachen‘, die wie üblich in diesen Fällen durch reine Mutmaßungen und glatte böswillige Unterstellungen ersetzt werden sollen.

Zur abschließenden Lektüre und zum Nachweis, daß eine spezielle politische Blickrichtung nicht automatisch etwas mit der waffenrechtlichen Zuverlässigkeit zu tun hat, wie dies in fast schizophrener Auslegung stets unterstellt wird, lege ich noch die Entscheidungsgründe aus meinem Verfahren 2 K 525/14 beim Verwaltungsgericht Gera aus jüngster Zeit bei, aus denen man ersieht, daß als solche abgestempelte ‚Reichsbürger‘ sehr wohl ihre Waffen behalten dürfen, wenn gewisse Voraussetzungen gegeben sind.

Es könnte sich lohnen, auch bei meinem Mandanten einen Auszug aus dem Strafregister beizuziehen. Daran wird sich zeigen, daß von Nichtanerkennung von Gesetzen oder Rechtsordnung keine Rede sein kann. Dagegen laufen multiple Verbrecher und ‚Gefährder‘ frei in der Gegend herum, wobei bisher kein einziger Fall einer waffenrechtlichen Kontrolle oder gar Sanktion bekannt geworden ist. Diese Herrschaften sind allesamt unzuverlässig im Sinne des Gesetzes und haben naturgemäß kein rechtlich relevantes Bedürfnis für ihre vollautomatischen Kriegswaffen, die durchweg zu den verbotenen Waffen gehören. Diese Zustände werden mit Sicherheit nicht verbessert, indem rechtstreue Bürger aus nichtigsten Anlässen politisch kriminalisiert werden mit dem einzigen Ziel, sie ihrer legalen Waffen zu berauben.

Es wird daher angeregt, sich an Gesetz und Recht zu halten, und nicht irgendwelchen irrationalen Forderungen und Bestrebungen nachzukommen, die nur den einzigen Zweck haben, in die bürgerlichen Freiheits- und Eigentumsrechte repressiv einzugreifen.

Sollten im Verfahren endlich ‚Tatsachen‘ auftauchen, wird um Vorlage und weiteres rechtliches Gehör gebeten, dies gilt auch für die bisher geheim gehaltenen angeblichen ‚Erkenntnisse‘.

Mit angemessenen Grüßen   

 
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Verfasst von - 14. Januar 2017 in Uncategorized

 

zm – Schwanzlutscher der Volksverräter

zm ist ein gewisser Michael Zeissner, Mitglied der Amberger Hurenjournaille. Er betätigt sich als Nazi-Stasi-Zensur-Minister des Amberger Revolverblattes. Er hat vor kurzem einen gewissen Hubert Haas denunziert der unsere Politsäue als Volksverräter und die Altparteien als kriminelle Vereinigungen bezeichnet hat. Er sieht es als seine Aufgabe, Menschen die anderer Meinung sind als die Volksverräter und er, zu denunzieren.

Dazu ein schöner Artikel von Egon W. Kreutzer.

Noch ein schöner Betrag zum Thema Nazi-Stasi-Zensur durch die BLM.

Noch was Du Volltrottel, was Du noch nicht begriffen hast oder einfach begreifen willst, weil Du eine käufliche Hure dieses Verbrecherregimes und der Verbrecherjustiz bist.

Die heutige Verrbrecherjustiz agiert genau so wie zwischen 1933 -1945. Sie sieht nix, hört nix, sagt nix, wie damals und deckt dieses totalitäre Verbrecherregime und führt willfährig alle Befehle aus die von oben kommen. Alle Anzeigen gegen die kriminellen Politverbrecher werden unter den Tisch gekehrt und jeder der aufmuxt wird mit allen schäbigen Mitteln, versucht zu vernichten. Die damalige Verbrecherjustiz hat damals Leute zum Tode verurteilt, weil sie BBC gehört haben. Heute macht man das genauso, wenn jemand eine andere Meinung hat als das Verbrecherregime und du dreckiger Hurenjournaillist. Wenn die heutigen Nazischweinerichter jemand wegen so etwas zum Tode verurteilen dürften, dann würde sie es auch heute noch machen. Sind alles noch die gleichen paranoiden, schizophrenen, abartigen  Dreckschweine wie es der Roland Freisler war.

Dazu RA Lutz Schäfer:

Dazu Richter-ueber-BRD-Justiz und ein Zitat von Dr. Egon Schneider, einem ehemaligen OLG-Richter in Köln und dann Rechtsanwalt: “Die Justiz, ein übles Pack bis hinauf zum Justizministerium”.

 “Sie (die deutschen Richter) taumeln vom Rauschtrank und wanken beim Schauen und schwanken beim Richten. Einer Vogelscheuche im Gurkenfeld gleichen sie. Ich bin es müde, sie zu ertragen.”                      Aus dem Buch “Rechtsbeugermafia

was Georg Büchner schon vor über einhundertsechzig Jahren gesagt hat:
“Die Justiz ist die Hure der Machthaber!”
 
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Verfasst von - 11. Januar 2017 in Uncategorized

 

VG-Regb. – Beihilfe zum Asylbetrug

Gerade lese ich eine weinerliche Geschichte die am VG-Regb. stattgefunden hat. Ein armer traumatisierter, sogenannter Flüchtling aus Afghanistan,  will nicht zurück. Was hat der überhaupt am VG verloren. Da sieht man wieder, wenn es um illegale Invasoren geht, dann wird sämtliches Recht und Gesetz ausser Kraft gesetzt. Wie kommt das VG überhaupt dazu, dem einen Anwalt und Dolmetscher zu finanzieren. Der hat hier überhaupt nichts verloren und somit auch nichts zu klagen. Das VG begeht Rechtsbeugung und Untreue, indem es überhaupt dieses Verfahren angenommen hat. Dieser Richter hat anscheinend noch nie das GG gelesen.

In Art. 16a steht folgendes: (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht. das könnte auf den Typen eventuell zutreffen. Aber, dagegen spricht Abs. 2 (2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist.

Wie zu lesen ist, ist er auf der Balkanroute durch mehrere EU-Länder marschiert und somit hat er jeden Anspruch auf Asyl verloren. Da gibt es auch noch die Dublin- und das Schenkenabkommen in denen klar definiert ist, wann jemand Flüchtling ist oder asylberechtigt.  Das trifft auf diesen Typen alles nicht zu. Afghanistan ist von den amerikanischen Kriegsverbrechern und unserem Verbrecherregime doch demokratisiert worden, also was will das ganze Afghanenpack hier. Die gehören sich nach Grafenwöhr oder Hohenfels ins Ausbildungscamp und dann sollen sie Zuhause für Recht und Ordnung kämpfen, die Feiglinge und Deserteure. Die Flucht ist nach der Genfer Flüchtlingskonvention im unmittelbar angrenzenden Nachbarland zu Ende. Also was soll die ganze Schmierenkomödie am VG-Regb. Ob seine Geschichte überhaupt stimmt ist eine ganz andere Frage. Das VG-Regb. betreibt mit diesem Fall nicht nur Untreue und Rechtsbeugung, sondern auch Beihilfe zum Völkermord an den Deutschen.

Da steht im § 6 folgendes: (1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören versucht, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

Genau das betreiben sämtliche Polit- und Behördensäue, die illegale Invasoren ins Land lassen und diesen auch noch Geld und sonstiges in den Arsch blasen. Die leisten auch Beihilfe zum illegalen Grenzübertritt und illegalem Aufenthalt.

Kapierst Du das, Du dreckiger linksfaschistischer, zionistischer Drecksschmierfink, Michael Zeissner, Du schäbiges Mitglied der Amberger Hurenjounaille.

Nun zu Deinem Aufreger

VG = Verwaltungsgericht = Volksgerichtshof

Im Gegensatz zu den heutigen Scheingerichten, hatte der Volksgerichtshof wenigsten noch eine gesetzliche Grundlage. Dies ist für die heutigen Scheingerichte seit 1950 nicht mehr der Fall. 1950 wurde der § 15 GVG aufgehoben. Dies bestätigt sogar des VG-Regb. Bin gespannt, was denen nächste Woche dazu einfällt. Bis 1950 stand im § 15 GVG nämlich folgendes:

§. 15.

Die Gerichte sind Staatsgerichte.
Die Privatgerichtsbarkeit ist aufgehoben; an ihre Stelle tritt die Gerichtsbarkeit desjenigen Bundesstaates, in welchem sie ausgeübt wurde. Präsentationen für Anstellungen bei den Gerichten finden nicht statt.
Die Ausübung einer geistlichen Gerichtsbarkeit in weltlichen Angelegenheiten ist ohne bürgerliche Wirkung. Dies gilt insbesondere bei Ehe- und Verlöbnißsachen.

Also was sind die heutigen Scheingerichte? Kasperltheater, Augsburger Puppenkiste oder Ausnahme- u. Sondergerichte? Diese sind aber laut § 16 GVG unstatthaft. Also sind alle Richter Schwerstkriminelle, weil sie ein Staatsgericht vortäuschen. Nennt sich Täuschung im Rechtsverkehr. Somit wird einem auch der gesetzliche Richter entzogen.

Im Bundesgesetzblatt vom 25.04.2006 und 23.11.2007 wurden im Ersten und Zweiten Gesetz zur Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz (1. BMJBBG und 2. BMJBBG, auch Bundesbereinigungsgesetze) die Einführungsgesetze zu Strafprozeßordnung (EGStPO), der Zivilprozeßordnung (EGZPO), des Gerichtsverfassungsgesetzes (EGGVG) und des Ordnungswidrigkeitengesetzes (EGOWIG) verändert, also die Geltungsbereiche der zugehörigen Gesetze (Strafprozeßordnung etc. ) gelöscht. Übrigens wurde im 2. BMJBBG Besatzungsrecht wieder offiziell eingeführt. In diesem 2. BMIBBG wurde auch das EGOWIG aufgehoben. Somit braucht auch niemand eine Ordnungswidrigkeit bezahlen.

So, Michael Zeissner ich glaube nicht das du das begreifst. Dafür bist Du viel zu unterbelichtet und kannst froh sein, dass Blödheit nicht weh tut, sonst müsstest Du den ganzen Tag fürchterlich schreien.

 
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Verfasst von - 10. Januar 2017 in Uncategorized

 

Zustände in diesem Schweinestaat

Ein paar schöne Reden von Dr Frauke Petry zu diesem Schweinestaat und der Einstellung der Linksfastisten zu ihrem Volk. Auch die CDU/CSU sind Linksfaschisten !!!!

Auch noch ihre Neujahrsansprache, die kein so ein hirnloses Geschwaffel ist wie das der Stasi-Ferkel !!!

Noch eine kleine Aufklärung zum Syrienkrieg:

Hier ein kurzes Video zum Syrienkrieg und den wohl unendlichen Lügen zu diesem Thema, allerdings schenke ich dieser Frau, einer Nonne, mehr Glauben als dem gesamten Politgesockse:

Zum Thema illegale Invasoren und unser kriminelles Verbrecherregime

Neben den illegalen Invasoren ist auch der Euro eine unerledigte Baustelle.

 
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Verfasst von - 5. Januar 2017 in Uncategorized